08. – 12.04.2026 Essen

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Retro Classics

Messe für Fahrkultur

RETRO Messen GmbH
Schoellstraße 7
70599 Stuttgart
+49 711 3403 2830
info@retro-messen.de
www.retro-messen.de

Erstmals in Essen

In diesem Jahr fand erstmals eine Retro Classics in Essen statt. Natürlich waren dort auch historische Omnibusse und LKW mit von der Partie. Die Interessengemeinschaft Historische Omnibusse International um Konrad Auwärter hatte insgesamt 18 Busse und in Zusammenarbeit mit der NVG weitere sieben LKW in die Halle 4 der Messe Essen gebracht.

Viele der ausgestellten Fahrzeuge hatten einen Bezug zu Essen bzw. zum Ruhrgebiet. Vier der LKW stammten von Krupp und hatten daher ein Heimspiel. Der Krupp O 10 F 4 von Theo Mühlenbein, der besser als ARAL-Bus bekannt ist, hatte gleich einen dreifachen Bezug zum Ruhrgebiet. Das Fahrgestell stammt von Krupp aus Essen, der Aufbau von Gebr. Ludewig aus Essen. Im Einsatz war er früher bei ARAL in Bochum. Herausragend in jeder Beziehung war der größte je gebaute Omnibus, ein 18 Meter langer Neoplan Jumbocruiser N 138/4, den Norbert Lücke aus Dülmen stolz präsentierte. Aber auch der kleinste ausgestellte Bus, ein seltener, 1951 gebauter Tempo Matador mit Mikafa-Aufbau, den Gerd Adorf aus Düsseldorf vorstellte, fand viel Beachtung. Abgerundet wurde die Ausstellung der Omnibusse durch viele Exponate von Busbesitzern aus Nordrhein-Westfalen, die die Möglichkeit gerne nutzten, ihre Fahrzeuge heimatnah präsentieren zu können.

MK/17.04.2026


08. – 12.04.2026 Essen

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Erstmals in Essen

In diesem Jahr fand erstmals eine Retro Classics in Essen statt. Natürlich waren dort auch historische Omnibusse und LKW mit von der Partie. Die Interessengemeinschaft Historische Omnibusse International um Konrad Auwärter hatte insgesamt 18 Busse und in Zusammenarbeit mit der NVG weitere sieben LKW in die Halle 4 der Messe Essen gebracht.

Viele der ausgestellten Fahrzeuge hatten einen Bezug zu Essen bzw. zum Ruhrgebiet. Vier der LKW stammten von Krupp und hatten daher ein Heimspiel. Der Krupp O 10 F 4 von Theo Mühlenbein, der besser als ARAL-Bus bekannt ist, hatte gleich einen dreifachen Bezug zum Ruhrgebiet. Das Fahrgestell stammt von Krupp aus Essen, der Aufbau von Gebr. Ludewig aus Essen. Im Einsatz war er früher bei ARAL in Bochum. Herausragend in jeder Beziehung war der größte je gebaute Omnibus, ein 18 Meter langer Neoplan Jumbocruiser N 138/4, den Norbert Lücke aus Dülmen stolz präsentierte. Aber auch der kleinste ausgestellte Bus, ein seltener, 1951 gebauter Tempo Matador mit Mikafa-Aufbau, den Gerd Adorf aus Düsseldorf vorstellte, fand viel Beachtung. Abgerundet wurde die Ausstellung der Omnibusse durch viele Exponate von Busbesitzern aus Nordrhein-Westfalen, die die Möglichkeit gerne nutzten, ihre Fahrzeuge heimatnah präsentieren zu können.

MK/17.04.2026